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Samstag, 2. Juli 2011

Kirchliche Entwicklungsarbeit und Mission

Die kirchlichen Entwicklungsarbeit der württembergischen Landeskirche, und auch ihre Verhältnisbestimmung zu Mission wurde sehr deutlich in den beiden Berichten
ich konnte dann nochmals betonen - dass der integrale Missionsansatz wie er vor allem auch durch die freien Missionswerke geschieht, sehr wichtig ist. Sie leisten Hilfe für Brüder und Schwestern, innerhalb und außerhalb der Kirchen und teilen unseren Reichtum. Sie teilen auch die Freude und Erfahrung in der Begegnung mit Jesus Christ als Heil und Retter. Die Missionswerke sind zusammengeschlossen in der Württembergischen Evangelischen Arbeitsgemeinschaft für Weltmission (WAW) ==WAW Mitglieder=>.
Darüberhinaus sind dann spezielle nach dem Entwicklungshelfergesetz anerkannten Organisationen wie das grösstenteils in Württemberg beheimatete Werk, Christliche Fachkräfte International, erforderlich. Dank zu sagen ist vor allem unseren Gemeindegliedern mit einem Herz für Mission, die von Halbbatzen-Kollekte über Missionsopfer bis zu monatlichen Daueraufträgen und praktischen persönlichen Einsatz als Missionare und Entwicklungshelfer auf dem Missionsfeld einsetzen.

Donnerstag, 17. März 2011

ein erster Tag

wieder mal berichtet das Medienhaus recht umfassend auf den Seiten der Landeskirche über unsere Tagung hier.

Im Thema zu den Chancen der zeitgenössischen Medienentwicklung verdeutlichte Prof. Stock wie neben der Begegnung in den 'Sozialen Medien' des Internets auch eigene Erfahrungen im Hören auf die Bibel oder eine Predigt im Gottesdienst, es wert sind gepostet oder getwittert zu werden.
Ein Vortrag von Prof. Stock wird in der Ausgabe 04/2011 der Gemeinschaft bei den Apis ==> erscheinen. Dort auch ein guter Hinweis mit www.wiki-watch.de aufs Mitmachen bei wikipedia.

Nach Prof. Heckel vom Oberkirchenrat durfte ich ergänzend vom Weltkongress für Evangelisation in Kapstadt berichten; der Text dazu hier ==> , sowie ==> mein Blog von der Konferenz in Kapstadt.

Und dann sind ist nun mal leider bei etlichen Punkten keine Aussprache vorgesehen. Auf jeden Fall hätte zum Punkt Migrationsgemeinden deutlich gesagt werden müssen, wie dankbar wir für die Bereicherung durch Christen aus anderen kulturellen Kontexten sein können, wie bereichernd ihre oft einsatzstarke und fröhliche Gemeinschaft als Christen die Jesus nachfolgen, für uns ist. Unsere Chancen miteinander im Glauben zu wachsen - Gott zu feiern - uns als Christen gemeinsam für das Wohl interkultureller Gesellschaft einzusetzen, sind noch lange nicht ausgeschöpft.
Daher wurde zu Recht ergänzend vom MÖE-Vorsitzenden in seinem Beitrag auf eine Tagung Anfang Mai hingewiesen, um die Kontakte zu Migrationsgemeinden weiterzuentwickeln. Infos unter www.jesus-unites.org - Der Kongress richtet sich an "Verantwortliche, die sich in interkultureller Arbeit engagieren"

Und dann ist es doch geglückt - dass 4 Jugendsynodale (beratend) im Alter von 18- 23 Jahren, zugewählt werden können. Ich bin gespannt darauf, wer sich dafür gewinnen lässt - und freue mich auf die Mitarbeit der Jugendsynodale.

erstmals ist dazu Infos unter   http://synodalwahl.blogspot.com/   #synwue #landessynode #wirliebengemeinde dann gehts weiter mit T...